Samstag, 5. November 2016

Von der BWL Studentin zur Bloggerin Caro Daur

Guten Tag Butterflies


Um unsere Blogger Skills zu verbessern, haben wir einige Blogs abonniert und analysiert. Viele Mädchen träumen davon eine erfolgreiche Bloggerin zu werden. Sie hat genau das erreicht, wir möchten euch Hamburgs bekannteste Bloggerin, Carolien Daur vorstellen.

Die 21-jährige BWL Studentin  führt folgenden Blog: www.carodaur.com. Seit Dezember 2014 schreibt sie aktiv über Themen wie Beauty, Fahion, Fitness, Travel und Food. Mode ist für sie die Möglichkeit sich auszudrücken. Täglich besuchen über eine halbe Million Menschen ihre Seite. 
Aufgrund der hohen Nachfrage absolviert sie seit dem 5. Semester ein Teilzeitstudium. 

Bloggen war zu Beginn nur ihr Hobby aber mittlerweile ist daraus ein Beruf geworden. Ihr BWL Studium möchte Caro trotzdem noch beenden, denn es bietet ihr die Grundlage für die Selbstständigkeit. Im Jahre 2015 hat Caro Daur als erste Bloggerin den Bunte New Faces Award gewonnen. Das ist ein Nachwuchspreis für vielversprechende Talente aus Film und Mode. Dadurch wurden PR-Agenturen, Marken und Online-Magazine auf sie aufmerksam.


Abbildung: Caro Daur;  source:http://www.gofeminin.de/mode-beauty/bloggerin-caro-daur-sp934546.html


Abbildung: Caro Daur;  source: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/cf/26/67/cf2667b691503c4a5808d27586b7816d.jpg



Liebe Leser was ist ihr Erfolgsrezept? Das haben wir uns auch gefragt und einige Punkte aufgelistet:

  • Selbstständigkeit: Ihren Blog hat sie selber aufgebaut, was sich auch im Inhalt wiederspiegelt. Die behandelten Themen spielen in ihrm Leben eine grosse Rolle. Seit ihrer Kindheit treibt sie Sport und kann ihre Erfahrungen mit den Lesern teilen. Mode ist ihre grösste Leidenschaft was sich gut mit Beauty kombiniern lässt. Sie hat regelmässig die Vogue und Instyle studiert. Caro Daur ist ein gerngesehener Gast auf Modevents. Bei ihren Modeljobs konnte sie diverse Orte bereisen, welche sie in ihrem Blog dokumentiert. Um ihre Modelfigur zu halten und genügen Energie für ihr straffes Programm zu haben, muss sie sich ausgewogen ernähren.
  • Leidenschaft: Es ist wichtig, dass man sich wirklich für das interessiert, worüber man schreibt. Die Leser mekren rasch ob der Verfasser wirklich mit dem Herz bei der Sache ist. Beim Lesen ihrer Beiträge spührt man die Begeisterung für die Themen. Mit ihren Posts lässt sie die Leser an ihrem Leben teilnehmen, was uns zum nächsten Punkt führt.
  • Nahbarkeit: Durch das Image vom „Mädchen von Nebenan“ fühlen sich die Leser, welche meistens in ihrer Altersklasse sind angesprochen.
  • Fotos: Ein gutes Foto ist für sie wichtig. Ihre Familie macht die meisten Fotos von ihr, vor allem ihre Mutter hat ein Auge dafür. Die Abwechslung ist wichtig, einmal ein Selfie dann wieder eine Landschaft. So wird es den Lesern nicht langweilig. Jeder Post ziert mindestens ein ansprechendes Foto.
  • Layout des Blogs: Hell,  freundlich, reduzierte Darstellung und übersichtlich gestaltet.
  • Überschriften: Die Überschriften enthalten Schlagwörter, welche zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr aktuell sind und demensprechend oft gegoogelt werden.
  • Management: Sie managet ihre Karriere selber. Bevor sie Kooperationen eingeht, prüft sie die Produkte. Die Glaubwürdigkeit nimmt ab, wenn man zu viele Produkte promotet.
  • Ausgleich: Die Bloggerin kann beim Sport am besten Abschalten. Wir nehmen uns neben dem Beruf und Studium manchmal auch eine kurze Auszeit um mit neuer Energie die Aufgaben zu meistern.
  • Disziplin: Obwohl sie das Bloggen nicht als Job ansieht, gehört viel Disziplin zum Unterhalt eines Blogs. Der aufwändigste Part ist die Bearbeitung der Mails, die Vorbereitung der Posts und das Organisatorische. Um die Followeranzahl zu halten, muss sie in einer gewissen Regelmässigkeit bloggen. Eine Auszeit ist wichtig, aber die Konkurrenz in diesem Bereich ist gross.
Zusammenfassen erhöhen die Einhaltung der folgenden Punkte die Chance auf einen erfolgreichen Blog:
  • Die Leidenschaft fürs Bloggen muss vorhanden sein. Es ist sehr aufwändig und daher sollte man Themenbereiche bedienen, über welche man sich gerne informiert. So wie Caro Daur, die ihr Hobby zum Beruf gemacht hat.
  • Ein ansprechendes Layout gestalten um die Leser auf sich aufmerksam zu machen.
  • Nur gezielt Produkte promoten, damit die Glaubwürdigkeit erhalten bleibt.
  • Immer präsent sein, denn die Konkurrenz schläft nicht.

Bis bald,
Eure Digital Butterflies


                                Dienstag, 1. November 2016

                                Ein Mac Pikachu bitte - zum mitnehmen!

                                Guten Tag Butterflies


                                Wie Ihr wisst, haben wir bereits über das Spiel Pokémon GO gebloggt. Nach diversen Recherchen sind wir auf sehr interessante Artikel gestossen. Nun wollt Ihr bestimmt wissen, wieso und vor allem worüber wir recherchiert haben. Alles fing damit an, dass wir uns die Frage gestellt haben: "Wer profitiert alles von diesem Spiel?".
                                 
                                Sicherlich profitieren die Spieler von dem Spiel. Es haben sich Gemeinschaften zusammengetan, welche sich regelmässig austauschen. Es ist sicherlich sehr spannend ein virtual reality Spiel zu spielen und dabei auch mit neuen netten Menschen in Kontakt zu treten. Uns war auch bewusst, dass sich die Pokestops an ausgewählten Standpunkten befinden. Dies können historische Gebäude, Denkmäler und oder Kunstinstallationen sein. Trotzdem haben wir uns die Frage gestellt, wer entscheidet alles welche Pokestops im Spiel angezeigt und somit genutzt werden. Damit fing unsere Recherche an.
                                 

                                Wer entscheidet wo die Pokestops liegen?


                                In einem Artikel aus der The New York Times sind wir auf sehr interessante und wissenswerte Informationen gestossen, welche wir euch nicht vorenthalten möchten. McDonalds Japan hat mit dem Amerikanischen Unternehmen Niantic, welches Pokémon Go entwickelt hat, eine Vereinbarung getroffen. Diese beinhaltet, dass die McDonalds Stores nun auch Sehenswürdigkeiten in Japan darstellen. Mit anderen Worten, die Pokestops werden bewusst in der Nähe von McDonalds Filialen in Japan platziert. Dies stellt für beide Unternehmen eine Gewinnchance dar. Einerseits profitiert McDonalds von den hungrigen Spielern, welche nicht lange auf ihr warmes Essen warten wollen, damit sie direkt weiterspielen können. Andererseits hat Niantic sicherlich einen profitablen Deal für sich selbst ausgehandelt. Ob dies in der Zukunft auch in anderen Länder so sein wird bleibt zurzeit noch offen.

                                
                                Ein Mac Pikachu bitte

                                Augmented reality bietet Zukunftsperspektiven


                                Der Geldfluss findet nicht nur noch in realer Währung oder in Digitalerwährung statt, sondern auch parallel. Dabei ist es für die Unternehmungen wichtig, den Megatrend nicht zu verschlafen. Dies wird alleine schon am Beispiel McDonalds Japan ersichtlich. McDonalds Japan hat die Präferenzen der Spieler zu spät erkannt und dadurch eine Einbusse von rund 329'000'000 Dollar verzeichnet. Dies könnte künftig eine Chance für manch eine Branche sein.

                                • Wie wäre es, wenn man in einem Wellnesshotel entspannt die Zombie-Apokalypse bekämpfen könnte?
                                • Wie wäre es, wenn man in einem kleinen Café den Mount Everest erklimmen könnte?

                                Diese Synergien erfreuen nicht nur die Nutzer, sondern auch die Unternehmen welche sich dabei eine goldene Nase verdienen.
                                 
                                Bis bald,
                                Eure Digital Butterflies


                                Samstag, 29. Oktober 2016

                                Alles digital - Wie sich gewisse Berufsfelder durch den Wandel verändern

                                Guten Tag Butterflies


                                In unserem ersten Post haben wir uns die Frage gestellt, ob Digital Marketing eine berufliche Option für uns wäre. Nachdem wir uns über mögliche Berufsbilder informiert haben, wurde uns bewusst, dass sich in den nächsten Jahren viele Berufsbilder durch die digitale Transformation verändern werden. 

                                Wir haben uns mit zwei Firmeninhabern unterhalten, welche KMU's im Prozess der Digitalisierung begleiten. Sie werden von Firmen engagiert um sie zu beraten. Gemäss ihren Aussagen, wird der Bereich Wirtschaft und IT immer mehr verschmelzen. Ein Manager muss zunehmend in beiden Feldern fit sein. Eine der Inhaberinnen hat wie wir Betriebsökonomie studiert. Als Vorbildung hat sie aber eine abgeschlossenen Informatiklehre und nicht wie wir die kaufmännische Grundbildung. Die Kombination dieses Wissens hilft ihr in einer Welt der zunehmenden Digitalisierung zu bestehen. Wir arbeiten beide in der IT-Branche und können diese Entwicklung in unserem Berufsalltag mitverfolgen. Aber auch die Vernetzung von Marketing und IT nimmt an Bedeutung zu. Wer Entscheidungen über das Unternehmen trifft, muss die Zahlen und Tools kennen.

                                Abbildung: Karriere;  source: https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article127298379/Nicht-jeder-klassische-Manager-kann-auch-digital.html

                                In der IT-Branche waren die Informatiker vor allem mit Programmieren und der Systemverwaltung beschäftigt. Big Data, leitet eine neue Ära an digitaler Kommunikation ein und erweitert dieses Berufsbild. In Zukunft sind die Analyse, Nutzung, Sammlung, Verwertung und Vermarktung der Datenmenge wichtig. Fachkräfte müssen analytisches Denken aufweisen, Modelle reduzieren um Muster zu erkennen und zu interpretieren. Um Produkte zu verbessern oder Marketingmassnahmen einzusetzen, dient die Interpretation von Daten als Basis. Der Data Scientist erfüllt diese Anforderungen, aber noch herrscht auf der ganzen Welt einen Mangel an diesen Fachkräften.

                                Auch auf der Managementebene macht sich diese Veränderung bemerkbar.


                                Die Position Chief Transformation Officer wird in den nächsten Jahren immer öfter in Unternehmen anzutreffen sein. Er verbindet Wissen aus den Bereichen Marketing, IT und Business Development. Aber auch die Mitarbeitenden werden in diesen Wandel mit einbezogen. Unternehmen investieren in die Ausbildung ihrer Mitarbeitenden um auf dem Markt bestehen zu können. Auch die Unternehmensdynamik verändert sich, dies zeigt sich gut am Beispiel der Swisscom (Schweiz) AG. Das vernetzen von Wissen wird immer mehr ins Zentrum gestellt, unter dem Slogan „one Swisscom“. Ein Businesschat „Skype for business“ macht den Mitarbeitenden eine schnelle Kommunikation möglich. Getrennte Bereiche, die sich nur um ihre Anliegen kümmern, werden zunehmend in Kompetenzzentren zusammengeführt um vom Know-how aller profitieren zu können.

                                Es ist also essentiell, auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen, wenn man in Zukunft in der Arbeitswelt erfolgreich bestehen will. Wir hoffen, dass Euch unsere Beiträge beim „fit werden“ für die digitale Welt unterstützen.

                                Bis bald, 
                                Eure Digital Butterflies

                                Sonntag, 23. Oktober 2016

                                Tastatur-Software gegen Cyber-Mobbing

                                Guten Tag Butterflies


                                Wir leben in einer digital geprägten Welt. Unser Smartphone navigiert uns durch den Strassenverkehr, Kleider werden zunehmend online bestellt und sogar Meetings werden online abgehalten. Ja, es erleichtert Vieles in unserem Alltag, aber leider hat die Online-Welt auch Schattenseiten. Cyber-Mobbing ist ein häufig diskutiertes Thema. Viele Betroffene fühlen sich hilflos und allein gelassen, denn unsere Gesetze müssen sich noch an die neuen Umstände anpassen.

                                Präventiv für solche Fälle wurde eine neue Software entwickelt, welche im Oktober 2016 das erste Mal vorgestellt wurde. Die Software, "Sentiment Keyboard" erkennt, ob die Nachricht möglicherweise verletzend sein könnte und verhindert das Versenden. Die kanadischen Entwickler, Jacob Reckhard, Christopher West und Ibrahim Elmallah haben an der University of Alberta die Software kreiert. Wenn der Nutzer eine E-Mail, Kursnachricht oder Chat verfasst, kann er auf einen "Check-Button" drücken um den Inhalt auf Beleidigungen zu überprüfen. 

                                Es gibt noch Probleme bei der Erkennung von beleidigenden Inhalte, da sie auch bei unbekannten Wörtern Alarm schlägt. "Sentiment Keyboard" ist noch nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel, zurzeit können nur Android- Nutzer oder Google Play User davon profitieren. Gespannt behalten wir diese bemerkenswerte Neuheit im Auge. 

                                Abbildung: Stop Cybermobbing;  source: https://twitter.com/scybermobbing

                                Bis bald, 
                                Eure Digital Butterflies






                                Sonntag, 16. Oktober 2016

                                Social Media Profi - Mike Schwede

                                Guten Tag Butterflies


                                Social Media und Co.

                                Mike Schwede, wurde in der Schweizer Handelszeitung unter den "who is who" der digitalen Schweiz nominiert. Unser Dozent hat ihn als Gastreferent zum Thema "Social Media und Co." eingeladen. Wir haben neue Begriffe, wie die 4 Medientypen, gelernt.
                                • Earned Media: Beiträge ohne direkten Auftrag des Unternehmens. 
                                  • Bsp.: Bewertungsportale 
                                • Owned Media: Medien, die das Unternehmen selber betreut und kontrolliert. 
                                  • Bsp.: Unternehmenseigene Website
                                • Rented Media: Gemietete Medien. Mike Schwede hat uns anhand des Beispiels der Firma Bernina erläutert, was man darunter versteht. Bernina hat sogenannte Influencer angefragt, ob sie bereit wären online Tipps und Tricks an interessierte User weiterzugeben. Die Influencer haben als Gastautoren für Bernina gebloggt und zusätzlich ihre eigene Community mitgebracht.  
                                  • Bsp.: Facebook-Seite der Unternehmen. 
                                • Paid Media: Unter diesem Begriff versteht man bezahlte Werbemassnahmen. 
                                  • Bsp.: Kinowerbung
                                Zu diesen Medientypen haben wir im Internet auf dem Blog von Adam Vincenzini eine gute Darstellung gefunden:

                                Abbildung: Media type;  source: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUM34EJTwKjJeoWmBOvgMEp09s3izQiIKww75Gc2PFhq_c8jGPzCKK3sjbV5dGHmYDrpAZ1a0MRKz7mj5ij_q3ESt4tx6NXnANbSlf2_ryyaI-zOOM0PhQjFefLtsP6wDvFWROPcP7PZI/s1600/New+forrester+model.png

                                Ein weiteres Thema des Vortrages waren die Strategieoptionen der Unternehmen im Umgang mit online Plattformen. Als angehende Betriebsökonomen hat uns dieser Teil besonders interessiert. Die untenstehende Darstellung findet Ihr auf der Seite von Mike Schwede.

                                Abbildung: Strategieoptionen;  source: http://mike.schwede.ch/130

                                Wir sind Mitarbeiter der Firma Swisscom (Schweiz) AG, welche die Strategie Service & CRM verfolgt. Wir setzen auf aktive Kundenbetreuung. In den zunehmend digitalisierten Welt, wünscht der Kunde eine zeitnahe Unterstützung. Unsere Firma bietet diesen Service unabhängig von Büroöffnungszeiten an und ist fit in den Social Media Plattformen. Swisscom hat eine Support Community, auf der User sich gegenseitig helfen. Das Unternehmen greift nur ein, wenn die Informationen nicht korrekt sind.

                                Bis bald, 
                                Eure Digital Butterflies



                                Freitag, 14. Oktober 2016

                                Storytelling - Auf was sollte man achten?

                                Guten Tag Butterflies


                                Heute hatten wir unsere zweite Vorlesung im Modul IMA1. Zu unseren ersten Blogversuchen haben wir Feedback von unserem Dozenten, Herr Prof. Bucher, erhalten. Wir sind noch Anfänger und müssen auf unserer Reise durch die digitale Welt noch einiges lernen, aber der Start in unsere Reise war gar nicht mal so schlecht. In der heutigen Vorlesung hatten wir das Thema "Storytelling" zu Deutsch, Geschichten erzählen. 

                                Wenn wir ein Buch lesen, dass uns fesselt dann meist, weil wir uns in diese Welt denken können. Wir erleben die Gefühle der Protagonisten und versetzen uns mit Phantasie in deren jeweiligen Lage. Bis wir das Buch zu Ende gelesen haben könne wir uns der Geschichte nicht entziehen. Wie können wir bei unseren den Beiträgen den gleichen Effekt wie bei einem spannenden Buch erzielen? Die Vorlesung hat uns einige Theoriebausteine beigebracht, welche wir nun aktiv in unserem Blog üben können. 

                                Was macht eine gute Geschichte aus? Unser Dozent hat uns gesagt, dass wir unsere Leser an die Hand nehmen müssen und durch unsere Geschichte führen. Dabei sind Emotionen essentiell. Spannende oder witzige Geschichten werden weitererzählt. Die Herausforderung besteht nun darin, unsere Leserschaft in denselben Bann zu ziehen.

                                Jede Geschichte, unabhängig von kultureller oder geografischer Herkunft wird ähnlich erzählt. Das führt uns zur Struktur, der Aufbau in 3 Akten.

                                Abbildung: 3-Akt-Struktur;  source: http://image.slidesharecdn.com/storytellingfrkreativeteil1-120613050612-phpapp01/95/storytelling-fr-kreative-teil1-38-728.jpg?cb=1339564042

                                1. Akt - Die Einführung: Es werden die Hauptcharaktere vorgestellt, der Ort und der zentrale Konflikt beschrieben.

                                2. Akt - Der Hauptteil: Hier fängt die Geschichte richtig an. Der Konflikt spitzt sich immer weiter zu bis zum Höhepunkt, der Protagonist/Held wird geprüft bis er an seinen Tiefpunkt gelangt.

                                3. Akt - Der Schluss: Alle Probleme bereinigt, der Protagonist überwindet seinen Tiefpunkt  und tritt seine Reise nach Hause an.

                                Die Übergänge zu den einzelnen Akten dienen als Wendepunkte der Geschichte. Zu diesem Thema hat Herr Prof. Bucher einen sehr spannenden Beitrag auf seinem Blog "Digital Disruption" publiziert.

                                Zusammenfassend kann gesagt werden, dass wir unsere Leser mit spannenden Beiträgen in unsere Welt entführen müssen. Jetzt geht es an die Umsetzung. Wenn Ihr also ein Thema habt, welches Euch interessiert oder Ihr Feedback zu unserem Blog geben wollt, kommentiert bitte. Gespannt warten wir auf Eure Kommentare ;)

                                Bis bald, 
                                Eure Digital Butterflies


                                    

                                Sonntag, 9. Oktober 2016

                                Phygital was bedeutet das?

                                Guten Tag Butterflies


                                Phygital what?


                                Bei unserem letzten Blogpost haben wir das Wort "Phygital" verwendet, nun möchten wir den Begriff erläutern. Phygital setzt sich aus physical und digital zusammen. Der Begriff stammt aus Amerika und bezeichnet die Verschmelzung der analogen und digitalen Welt.

                                Abbildung: Phygital;  source: http://www.totalmedia.co.uk/insights/lets-get-phygital/

                                Bei Pokémon GO werden Digitale Pokemons in die reale Welt eingefügt. Vor ein paar Wochen hatten wir ein Essen und beim Apéros sagte jemand: "In der Apéroschale sitz ein Pokémon". Wir mussten alle Lachen und ein Grossvater hatte die Neugier gepackt, er wollte wissen was wir da machen. Nach einer kurzen Einführung, hat er das Spiel verstanden war aber immer noch fasziniert wie so etwas möglich ist.

                                Ein anders Beispiel für Phygital Marketing ist T-Mobile mit Angry Birds. In Dezember 2009  wurde das erste Spiel vom finnischen Entwicklerstudio Rovio Entertainment Ltd. veröffentlicht. Die Meisten haben das Spiel, bei dem man Vögel abschiessen muss, am Computer gespielt. T-Mobile ein Telekommunikationsunternehmen hat im Jahre 2011 mit der Kampagne „Life for sharing“ in Barcelona ein interaktives Erlebnis aus dem Spiel kreiert. Die Menschen konnten  mit ihren Smartphones in der digitalen Welt spielen aber der Vogel schoss dann in die reale Welt. 


                                Diese neue Art von Marketing ermöglicht dem Endnutzer ein interaktives Erlebnis aber stellt die Firmen vor eine neue Herausforderung. Virtuelle Aktionen können mit realen Produkten verbunden werden und den Konsumenten eine neue Art von Shopping-Erlebnis bieten. 

                                Bis bald, 
                                Eure Digital Butterflies