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Sonntag, 11. Dezember 2016

Auf die Kekse fertig los!

Guten Tag Butterflies


Wie kommen wir durch die Weihnachtszeit?


Alles wird digital, das zeigt sich auch immer mehr im Alltag. Wir arbeiten bei der Swisscom (Schweiz) AG und fast jeder dritte trägt ein Fitness-Armband. In den Pausen werden die Anzahl Schritte verglichen und ein richtiger Wettbewerb entsteht. 10'000 Schritte pro Tag zeigt uns das Smartphone an ohne ein Fitnessarmband zu erwerben. Die Fitness Tracker sind ideale Trainingsbegleiter. Aber Vorsicht, das Smartphone reagiert auf die Bewegungen und kann sich bei der Anzahl Schritten dadurch auch irren. Der Trend, sich fit zu halten und eine gesunde Lebensweise zu pflegen, zeichnet sich deutlich ab. Der Wunsch nach Bewegung als Alltagsausgleich oder um seinen Körper fit zu halten. 

Was aber wenn der Tag vollgepackt ist und der Gang ins Fitnessstudio nicht mehr drin liegt?


Dann holen wir uns den Fitnesstrainer auf den Bildschirm. In den Filmen wie Rocky oder Karate Kid waren sie auf einen Trainer angewiesen. Durch die neue Technologie hat ein Trainer eine viel grössere Reichweite und wir können unsere freien Zeitfenster optimal nutzen.





Auf YouTube motiviert ein Profitrainer seine Viewer über den Bildschirm. Keine überfüllten Studios oder teure Anschaffungen sind für das Home-Fitness-Programm nötig. In den USA und auch Australien hat sich dieser Trend bereits durchgesetzt und hat nun auch die Schweiz erreicht. 

Vorteile des Online-Coach:


  • geringe Kosten
  • kein Weg
  • flexibel
  • kein überfülltes Fitnessstudio besuchen

Abbildung: Online-Coach;  source: http://looklikeanathlete.com/wp-content/uploads/2011/02/online-personal-training.jpg

Der Elektronikhersteller Acer hat die Chance für die Verknüpfung von PC und Fitness erkannt. Mit dem deutschen Fernsehmoderator, Schauspieler und Sänger  Daniel Aminati haben sie eine Kooperation gemacht. Unter dem Slogan "mach dich krass" mit der Special Edition Switch Alpha 12 fit, soll der Käufer den Laptop und das Fitnessprogramm erwerben. 




Auf die Kekse fertig los!

Die Weihnachtszeit kann also ohne schlechtes Gewissen in vollen Zügen genossen werden.

Abbildung: Kekse;  source: http://www.gutefrage.net/frage/weihnachtskekse-mit-kurzen-backzeiten

Bis bald, 
Eure Digital Butterflies


Sonntag, 4. Dezember 2016

Siroop

Guten Tag Butterflies


Abbildung: Hansueli Loosli; source: http://www.bilanz.ch/who-is-who/handel?rid=37 


Yeah Shoppen und das ganz bequem von Zuhause aus!


Am letzten Freitag herrschte ein Ausnahmezustand, denn der Black Friday ist endlich in der Schweiz angekommen. An diesem besonderen Tag hatten wir ein Gastreferat von Chris und Sophie in Verbindung mit der Plattform Siroop. Wie bei der Swisscom, herrscht auch bei Siroop die Du-Kultur, daher konnten wir beide beim Vornamen ansprechen. Sophie ist Social Media Managerin und Chris ist Chief Marketing Officer.
Coop und Swisscom haben sich für den Online-Marktplatz Siroop zusammengeschlossen. Coop und Swisscom haben den selben Verwaltungsratspräsident, Hansueli Loosli. Dieser war vermutlich auch der Initiand für diese Kooperation.

Was ist Siroop?


Siroop ist eine Onlieplattform mit lokalen, nationalen und internationalen Produkten. Gemäss Siroop steht der Konsument dabei im Mittelpunkt.


Chris hat und die Entwicklung eines Unternehmens mit Bildern erklärt. Vom Fahrrad zum Auto. Siroop ging sehr früh auf den Markt. Chris hat es mit seinen Worten wie folgt erklärt, es war als würde ein Skateboard gegen ein Auto antreten.

Wieso ist Siroop so früh an den Markt gegangen?


Obwohl Siroop sehr prominente Mütterkonzerne hat, wollte sie anders sein und das Risiko eingehen. Hinter dem Marktplatz steht mehr, die ganze Abrechnung, Beziehungen und Logistikprozesse zu den Händlern. Wenn man die Zahlen Rückblickend betrachtet, war es die richtige entscheidung als Skateboard a online zu gehen. Heute sind fast 2'000 Händler auf der Plattform. Diese Zahl zu erreichen, war erst nach 6 Jahren geplant. Nun beschäftigt sich das Unternehmen mit Fragen, welche erst in Zukunft erwartet wurden.
An Tagen wie dem Black Friday, zittern die Mitarbeitenden. Es stellte sich die Frage, ob die Plattform die enorme Anfrage abwickeln kann, oder ob der Server down geht. Vor dem Black Friday wurden extra Tests gemacht, um die Belastbarkeit der Server zu testen. Ausser kurzen Unterrechungen konnte die Seite den grossen Traffic gut bewältigen.

Abbildung: Black Friday; source:http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/schwarzer-freitag-rabattschlacht-bei-coop/story/20486364


Konsumentenumfrage


Die Meinungen der Konsumenten ist Siroop sehr wichtig. Sie fragen, ob diese die Plattform den Freunden oder Bekannten weiterempfehlen würden. Die Antwortskala liegt zwischen 0 und 10, wobei 10 das Beste ist. Durch die Live-Ergebnisse der Befragungen können sie sehen wo sie aktuell stehen. Fast 60% der Befragten würden Siroop weitempgehlen. Das ist motivierend für das junge Team.
Natürlich sind nicht alle so positiv gestimmt. Kritische Stimmen sagen, dass die Filter schlecht sind. Die Seite sei zu bunt und unübersichtlich. Siroop ist bemüht, der Kritik in naher Zukunft entgegenzutreten.


Wieso sollen wir uns als Konsumenten für Siroop entscheiden?


Die interne Firmenphilosophie von Siroop ist, jede Extrameile für den Kunden zu bewältigen. Dies kann am Beispiel einer Mutter aufgeführt werden, welche für den Geburtstag ihrer Tochter ein Eos-Lipbalsam bestellt hat. Der Lieferant war ausgeschossen und musste die Bestellung stornieren. Das Complainmanagement Team hat sich um diesen Fall gekümment und den Balsam in einer Parfümerei besorgt. Ausserdem biete Siroop für den Kunden eine sichere Zahlungsabwicklung an. Wenn wir von unbekannten Händlern bestellen, überlegen wir uns immer zweimal, ob wir das Produkt wirklich bestellen wollen.


Wo steht Siroop jetzt?


Wei über 400'000 Produkte sind geplant. Gemäss Businessplan waren zu diesem Zeitpunkt 200'000 Händler geplant. Diese Ziel hat Siroop bereits zu beginn des Jahres erreicht.


Wir danken Siroop für den spannenden Beitag und hoffen, dass am Black Friday alle Kreditkarten geglüht haben.


Bis bald,
Eure Digital Butterflies

Samstag, 29. Oktober 2016

Alles digital - Wie sich gewisse Berufsfelder durch den Wandel verändern

Guten Tag Butterflies


In unserem ersten Post haben wir uns die Frage gestellt, ob Digital Marketing eine berufliche Option für uns wäre. Nachdem wir uns über mögliche Berufsbilder informiert haben, wurde uns bewusst, dass sich in den nächsten Jahren viele Berufsbilder durch die digitale Transformation verändern werden. 

Wir haben uns mit zwei Firmeninhabern unterhalten, welche KMU's im Prozess der Digitalisierung begleiten. Sie werden von Firmen engagiert um sie zu beraten. Gemäss ihren Aussagen, wird der Bereich Wirtschaft und IT immer mehr verschmelzen. Ein Manager muss zunehmend in beiden Feldern fit sein. Eine der Inhaberinnen hat wie wir Betriebsökonomie studiert. Als Vorbildung hat sie aber eine abgeschlossenen Informatiklehre und nicht wie wir die kaufmännische Grundbildung. Die Kombination dieses Wissens hilft ihr in einer Welt der zunehmenden Digitalisierung zu bestehen. Wir arbeiten beide in der IT-Branche und können diese Entwicklung in unserem Berufsalltag mitverfolgen. Aber auch die Vernetzung von Marketing und IT nimmt an Bedeutung zu. Wer Entscheidungen über das Unternehmen trifft, muss die Zahlen und Tools kennen.

Abbildung: Karriere;  source: https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article127298379/Nicht-jeder-klassische-Manager-kann-auch-digital.html

In der IT-Branche waren die Informatiker vor allem mit Programmieren und der Systemverwaltung beschäftigt. Big Data, leitet eine neue Ära an digitaler Kommunikation ein und erweitert dieses Berufsbild. In Zukunft sind die Analyse, Nutzung, Sammlung, Verwertung und Vermarktung der Datenmenge wichtig. Fachkräfte müssen analytisches Denken aufweisen, Modelle reduzieren um Muster zu erkennen und zu interpretieren. Um Produkte zu verbessern oder Marketingmassnahmen einzusetzen, dient die Interpretation von Daten als Basis. Der Data Scientist erfüllt diese Anforderungen, aber noch herrscht auf der ganzen Welt einen Mangel an diesen Fachkräften.

Auch auf der Managementebene macht sich diese Veränderung bemerkbar.


Die Position Chief Transformation Officer wird in den nächsten Jahren immer öfter in Unternehmen anzutreffen sein. Er verbindet Wissen aus den Bereichen Marketing, IT und Business Development. Aber auch die Mitarbeitenden werden in diesen Wandel mit einbezogen. Unternehmen investieren in die Ausbildung ihrer Mitarbeitenden um auf dem Markt bestehen zu können. Auch die Unternehmensdynamik verändert sich, dies zeigt sich gut am Beispiel der Swisscom (Schweiz) AG. Das vernetzen von Wissen wird immer mehr ins Zentrum gestellt, unter dem Slogan „one Swisscom“. Ein Businesschat „Skype for business“ macht den Mitarbeitenden eine schnelle Kommunikation möglich. Getrennte Bereiche, die sich nur um ihre Anliegen kümmern, werden zunehmend in Kompetenzzentren zusammengeführt um vom Know-how aller profitieren zu können.

Es ist also essentiell, auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen, wenn man in Zukunft in der Arbeitswelt erfolgreich bestehen will. Wir hoffen, dass Euch unsere Beiträge beim „fit werden“ für die digitale Welt unterstützen.

Bis bald, 
Eure Digital Butterflies

Sonntag, 16. Oktober 2016

Social Media Profi - Mike Schwede

Guten Tag Butterflies


Social Media und Co.

Mike Schwede, wurde in der Schweizer Handelszeitung unter den "who is who" der digitalen Schweiz nominiert. Unser Dozent hat ihn als Gastreferent zum Thema "Social Media und Co." eingeladen. Wir haben neue Begriffe, wie die 4 Medientypen, gelernt.
  • Earned Media: Beiträge ohne direkten Auftrag des Unternehmens. 
    • Bsp.: Bewertungsportale 
  • Owned Media: Medien, die das Unternehmen selber betreut und kontrolliert. 
    • Bsp.: Unternehmenseigene Website
  • Rented Media: Gemietete Medien. Mike Schwede hat uns anhand des Beispiels der Firma Bernina erläutert, was man darunter versteht. Bernina hat sogenannte Influencer angefragt, ob sie bereit wären online Tipps und Tricks an interessierte User weiterzugeben. Die Influencer haben als Gastautoren für Bernina gebloggt und zusätzlich ihre eigene Community mitgebracht.  
    • Bsp.: Facebook-Seite der Unternehmen. 
  • Paid Media: Unter diesem Begriff versteht man bezahlte Werbemassnahmen. 
    • Bsp.: Kinowerbung
Zu diesen Medientypen haben wir im Internet auf dem Blog von Adam Vincenzini eine gute Darstellung gefunden:

Abbildung: Media type;  source: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUM34EJTwKjJeoWmBOvgMEp09s3izQiIKww75Gc2PFhq_c8jGPzCKK3sjbV5dGHmYDrpAZ1a0MRKz7mj5ij_q3ESt4tx6NXnANbSlf2_ryyaI-zOOM0PhQjFefLtsP6wDvFWROPcP7PZI/s1600/New+forrester+model.png

Ein weiteres Thema des Vortrages waren die Strategieoptionen der Unternehmen im Umgang mit online Plattformen. Als angehende Betriebsökonomen hat uns dieser Teil besonders interessiert. Die untenstehende Darstellung findet Ihr auf der Seite von Mike Schwede.

Abbildung: Strategieoptionen;  source: http://mike.schwede.ch/130

Wir sind Mitarbeiter der Firma Swisscom (Schweiz) AG, welche die Strategie Service & CRM verfolgt. Wir setzen auf aktive Kundenbetreuung. In den zunehmend digitalisierten Welt, wünscht der Kunde eine zeitnahe Unterstützung. Unsere Firma bietet diesen Service unabhängig von Büroöffnungszeiten an und ist fit in den Social Media Plattformen. Swisscom hat eine Support Community, auf der User sich gegenseitig helfen. Das Unternehmen greift nur ein, wenn die Informationen nicht korrekt sind.

Bis bald, 
Eure Digital Butterflies